Buddhas Japaner

Neue Armeen, Geländebau
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Buddha1985
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Buddhas Japaner

Beitrag von Buddha1985 » So 20. Jan 2019, 22:15

Hey Leute, ich wollte mal einige Tipps und Aufbauhilfen für meine Neulich Erworbene Japaner-Armee.

Habe da noch nicht so einen Plan, wie genau was geht, daher wäre Hilfe echt super, gerade für Listen-Erstellung.
(Den EasyArmyBuilder werde ich noch machen)

Hier meine aktuellen Einheiten fertig geklebt und grundiert:

- 3 Panzerabwehr-Selbstmordkommando mit Stoßmine
- 1 bannerträger
- 3 Bein-Mörser-Soldaten
- 2 LMG-Soldaten
- Vorgeschobener Beobachter
- 1 Offizier mit Schwert
- 1 Offizier mit Pistole und Schwert
- 1 Kempetai
- 1 Mittelschweres Mörserteam
- 15 Infanterie mit Gewehr und Granaten
- 2 NCO mit Mpi und Schwert
- 1 NCO mit Schwert
- Veteranensquad bestehend aus 9 Gewehren, 1 NCO mit Mpi und ein LMG
- 1 Promo-Modell mit Gewehr
- 1 Medium tank Chi-Ha mit Feldhaubitze, 1 MG vorne und hinten (closed toped, anders dargestellt)

Lohnt sich da dann auch eher mehr so auf mehrere Trupps auf Basis der Small Teams zu machen? ODer dann doch eher die Big Squads?(Wie heute im Treff angesprochen)


Falls ich ein Modell vergessen oder falsch dargestellt hab, kann ich das noch nachergänzen. Für vereinfachte Info: Die HQ-Einheiten waren die Zinn-Mini-Box bestehend aus 5 Minis, die Veteranen ebenfalls die kaufbare Veteranenbox der Zinn-Minis.

Bin gespannt auf eure Hilfe, da ich echt nicht weiß wie ich die am nützlichsten aufstellen kann / soll.

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Krautwerk
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Re: Buddhas Japaner

Beitrag von Krautwerk » Mo 21. Jan 2019, 21:19

Hhm....der Tipp mit dem Regelbuch und dem Armeebuch war schon ernst gemeint. Das schlüsselt dir ja auf den entsprechenden Seiten sofort auf, was du mitnehmen musst und kannst. :D ;)

Im Grunde stellt man ein (Reinforced) Platoon oder hält sich an eine historische Settingliste (Armeebuch), die evtl. eben nochmal Sonderregeln geben, weitere Slots bereitstellen (z.B. dass man als Sowjet in der Berlinliste zwo Panzer spielen darf etc.) und/oder die Einheitenauswahl einschränken (1940 ist halt noch kein Königstiger rumgegurkt etc.).

Generell muss ein Platoon aus einem First oder Second Lieutenant (die Typen mit den Schwertern) bestehen und zwo Infanterietrupps.
Plus...bis zu fünf weitere Infanterietrupps und weitere Unterstützungsteams, Spähfahrzeug und einen Panzer etc. Da quasi nach Gusto.

Japaner tendieren dazu große Trupps mitzunehmen, weil du den Nahkampf eher suchst als vermeidest und da viele Modelle in der Regel echt gut sind, weil natürlich dann mehr Attacken.

Wenn du die Sachen anmalst, die du hast, machst du nichts verkehrt. Kann man alle problemlos spielen und lassen sich alle sinnvoll integrieren.

Das wäre die Liste mal in Punkten und als Armeekonzept zusammengeklickt. Schlicht mit dem was du hast. Sind 875 Punkte. Soll auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Man muss sich nur an das beschriebene im Regelwerk abgebildete Armeelistenkonzept des Platoons halten und sonst listentechnisch gibt es bei Bolt Action eigentlich kein richtig oder falsch.
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Gruß
:wink

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mave
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Re: Buddhas Japaner

Beitrag von mave » Di 22. Jan 2019, 17:10

Krautwerk hat geschrieben:
Mo 21. Jan 2019, 21:19
Hhm....der Tipp mit dem Regelbuch und dem Armeebuch war schon ernst gemeint. Das schlüsselt dir ja auf den entsprechenden Seiten sofort auf, was du mitnehmen musst und kannst. :D ;)
Amen! Easyarmy ist zwar nett aber oft fehlerhaft bzw. unvollständig. Ein bisschen eigene Regelkenntnis ist, auch bei allem nachvollziehbaren Zug zum Spieltisch, doch der erste und beste Schritt hin zur eigenen Armee. Es macht uns auch das Rückmelden zu deinen Ideen einfacher.

Was Japaner meiner Meinung nach stark macht, sind auch die leichten Mörser-Trupps. Grenadier Squads heißen die, wimre.
Ich würde noch eine Kanone hinzunehmen und haufenweise Infanterie mit Flaggen.

Auch eine Idee wäre, den Politoffizier auf ein Pferd zu setzen um seine Reichweite zu erhöhen. Dafür bräuchtest du aber mindestens eine Einheit Kavallerie in deiner Liste.
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Re: Buddhas Japaner

Beitrag von Krautwerk » Di 22. Jan 2019, 17:46

mave hat geschrieben:
Di 22. Jan 2019, 17:10
Auch eine Idee wäre, den Politoffizier auf ein Pferd zu setzen um seine Reichweite zu erhöhen. Dafür bräuchtest du aber mindestens eine Einheit Kavallerie in deiner Liste.
Ist halt dann die Frage, was man will. Die Japaner haben ihre verbliebenen Kavallerie-Einheiten in der Mandschurei/China eingesetzt (was ja auch Sinn macht). Die wirklich guten und meisten Einheiten haben spätestens Anfang der 30er auf Panzer umgeschult. ;)
Ich denke bei Japanern ja immer an garstige Typen, die im Dschungel lauern. Selbst Takeichi Nishi ist den Amerikanern auf Iwo Jima nicht entgegengeritten. :D
Aber das muss jeder selber wissen.

By the way...ich finde Kavallerie wird überbewertet. Hat ihr taktisches Moment , aber lebt im Grunde vom Mythos. Hab ich gehört. ;) :D

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Re: Buddhas Japaner

Beitrag von Cavian » Di 22. Jan 2019, 18:03

find persönlich grenadier squads zu teuer da man sie in größen über 10 man aufstellen muss damit net jeder verlust nen loader trifft da man ja 3 leichte mörser reinpacken kann dat wären nach adam riese 175 pkt für nen 10 man trupp....... für die punkte würd ich lieber 30 bambus speer träger stellen mit nem kempetai dahinter

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Re: Buddhas Japaner

Beitrag von Krautwerk » Di 22. Jan 2019, 18:21

Ein kleiner Trupp Veteranen mit Maschinenpistolen der in nem LKW bereitsteht ist auch immer ne gute Nummer. :D

@Buddha
Du siehst, jeder hat da so seine eigenen Ideen, was man wie am Besten spielt. Gibt da, wie bereits erwähnt, auch kein richtig oder falsch. Der eine baut sich eine Liste und rockt in tausend Spielen und hat jede Menge Spaß damit und ein anderer bekommt exakt mit der gleichen Liste nur auf den Sack und findet die Einheitenkonstellation einfach nur grottig. Entsprechend ist es immer am Besten, wenn man sich selber mal hinsetzt und das ausmaldovert.

Aus der Nummer, dass es ein historisches Tabletop ist, kann man auch jede Menge Spaß ziehen, wenn man seine Armee nach einem Setting gestaltet und aufbaut.

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Re: Buddhas Japaner

Beitrag von mave » Mi 23. Jan 2019, 10:24

Krautwerk hat geschrieben:
Di 22. Jan 2019, 18:21
Aus der Nummer, dass es ein historisches Tabletop ist, kann man auch jede Menge Spaß ziehen, wenn man seine Armee nach einem Setting gestaltet und aufbaut.
Oder man unterlässt das und baut sich eine gut spielbare Liste. :rofl
Will damit nicht sagen, dass einer der beiden Wege der Königsweg ist, es muss meiner Meinung immer ein Spagat zwischen beidem sein. Ganz vereinzelt hat man aber auch das große Glück, beides realisieren zu können. Daher: Armeebuch :lesen
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Re: Buddhas Japaner

Beitrag von Krautwerk » Mi 23. Jan 2019, 12:22

@mave
Amen! :up :rofl

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